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	<description>fine selected rocking mishmash</description>
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		<title>Feiertagsblogger</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 09:36:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Oh, ich verkomme wohl zum Feiertagsblogger. Der vorige Eintrag endet mit &#8220;frohe Ostern&#8221; und jetzt ist schon Pfingsten durch&#8230; Wie doch die Zeit vergeht Zum Glück bezieht sich diese relative Untätigkeit nur auf das Bloggen. Musikalisch geht es mächtig voran. Noch ein paar Tage und die Pre-Master der ersten CD sind fertig. Was lange gärt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh, ich verkomme wohl zum Feiertagsblogger. Der vorige Eintrag endet mit &#8220;frohe Ostern&#8221; und jetzt ist schon Pfingsten durch&#8230; Wie doch die Zeit vergeht <img src='http://www.nostars-allstars.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Zum Glück bezieht sich diese relative Untätigkeit nur auf das Bloggen. Musikalisch geht es mächtig voran. Noch ein paar Tage und die Pre-Master der ersten CD sind fertig. Was lange gärt, wird endlich wert veröffentlicht zu werden. Cover- und Booklet-Design ist am werden und die ersten Kontakte für Mastering und Pressung klingen vielversprechend.<br />
Bald gibt es dann auch hier die entsprechenden News und was auf die Ohren. Ich halte euch auf dem laufenden&#8230;</p>
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		<title>Hallo schöne neue Welt!</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 12:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie, was? Warum neu? Ok, auf den ersten Blick sieht alles aus wie immer. Auf den zweiten auch. Also was ist neu? Es sind die inneren Werte Nostars-Allstars ist umgezogen. Neuer Provider, neue WordPress-Version, aktualisierte Plugins&#8230; das Design ist noch das selbe. Und abgesehen von dem Technik-Schnick-Schnack? Schließlich gehts ja um Musik und nicht um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie, was? Warum neu?</p>
<p>Ok, auf den ersten Blick sieht alles aus wie immer. Auf den zweiten auch. Also was ist neu?</p>
<p>Es sind die inneren Werte <img src='http://www.nostars-allstars.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Nostars-Allstars ist umgezogen. Neuer Provider, neue WordPress-Version, aktualisierte Plugins&#8230; das Design ist noch das selbe. Und abgesehen von dem Technik-Schnick-Schnack? Schließlich gehts ja um Musik und nicht um meinen persönlichen Erfahrungsschatz im Umgang Service-Holines.</p>
<p>Zur Musik.</p>
<p>Es ist zwar etwas still geworden in letzter Zeit. Im Hintergrund passiert allerdings ne Menge. Die beiden Projekte reifen. Eines davon nähert sich tatsächlich in großen Schritten einer Veröffentlichung. Im Mai kann ich dazu mehr sagen und werde dann auch wieder an dieser Stelle regelmäßiger informieren.</p>
<p>Bis dahin: Frohe Oster.</p>
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		<title>Investigation Pfötchen</title>
		<link>http://www.nostars-allstars.de/2010/08/24/investigation-pfotchen/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 10:16:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hörproben]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben der Arbeit an den Projekten ist ein Lied entstanden, das ich euch nicht vorenthalten will: Investigation Pfötchen heißt es und ist die musikalische Umsetzung eines Textes von Brigitta Vander, der Sänger der Band Subsurd, gelesen von Umut Dirik, bei dem ich mich an dieser Stelle für die einfühlsame Interpretation bedanke. Klärende Auslegungen des Inhalts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben der Arbeit an den Projekten ist ein Lied entstanden, das ich euch nicht vorenthalten will: Investigation Pfötchen heißt es und ist die musikalische Umsetzung eines Textes von Brigitta Vander, der Sänger der <a title="Subsurd Homepage" href="http://www.subsurd.de" target="_blank">Band Subsurd</a>, gelesen von <a title="Homepage Umut Dirik" href="http://www.dirik.de/" target="_blank">Umut Dirik</a>, bei dem ich mich an dieser Stelle für die einfühlsame Interpretation bedanke.</p>
<p>Klärende Auslegungen des Inhalts nehme ich gerne entgegen. <img src='http://www.nostars-allstars.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Zum Text noch folgende Anmerkung: die Originalfassung ist deutsch. Die englische Version entsprang den routinierten Algorithmen einer Übersetzungsmaschine.</p>
<p>Und hier der Text:<span id="more-209"></span></p>
<blockquote><p>Schafe sitzen bei gleichbleibendem Sonnenaufgang überhaupt nicht vor Hütten gestrandeter Huskys reihenweise umgesiedelter Heringe, um überflüssigste Radiergummis in keinster Weise um Aufhebung der Stadtaffen zu transponieren.</p>
<p>Die Rosinen der Welt verstehen auf zweierlei Tantiemen sehr gründlich in abnehmender Form, denn der Hinweis auf eruierende Pfötchen im Dunstkreis verwässerter Luftballons tritt meines Erachtens formschön in Richtung kressesäender Tanzbären</p>
<p>Riesenschlemmer verdursten in rauhen Ebenen, während arme Kühe auf Rosenholz in weiterführenden Restbeständen abwarten.</p>
<p>Sheep sit at the same sunrise ever before huts<br />
stranded Huskies series pegs relocated<br />
to superfluous erasers in no way to repeal<br />
the city of apes to transpose.</p>
<p>The raisins in the world to understand two things<br />
very thoroughly royalties in descending form,<br />
because the reference to the Investigation Pfötchen<br />
diluted in a cloud balloons meets stylish in my view<br />
in the direction kressesäender dancing bears.</p>
<p>Giant Gourmet thirst in the harsh plains,<br />
while poor cows on Rosewood in secondary<br />
Residual stocks await</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Projekt 1507 &#8211; Song 06</title>
		<link>http://www.nostars-allstars.de/2010/07/27/projekt-1507-song-06-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 20:07:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hörproben]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich mag das Regenwetter. Nicht zuletzt wegen dem Umstand, dass ein Dachboden-Studio bei Temperaturen um 30 Grad oder darüber kein Ort ist, an dem man sich aufhalten will. Zwangsweise mußte deshalb die Produktion in den letzten Wochen ruhen. Nun, da das Thermometer wieder passenderes anzeigt, geht es auch gleich mit dem nächsten Pre-Master weiter, einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mag das Regenwetter. Nicht zuletzt wegen dem Umstand, dass ein Dachboden-Studio bei Temperaturen um 30 Grad oder darüber kein Ort ist, an dem man sich aufhalten will. Zwangsweise mußte deshalb die Produktion in den letzten Wochen ruhen. Nun, da das Thermometer wieder passenderes anzeigt, geht es auch gleich mit dem nächsten Pre-Master weiter, einem Duett.</p>
<p>Pre-Master:</p>
<p>Alle 3 Versionen des Songs findet ihr auf der Seite <a title="Projekt  1507 - Arbeitsstand" href="http://nostars-allstars.de/?page_id=9" target="_self">Arbeitsstand</a>.</p>
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		<title>Projekt 1507 &#8211; Song 11</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 11:07:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hörproben]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wieder ein Song ist fertig abgemischt. Jetzt treten die beiden fertigen Songs die Reise an, von einer Anlage zur nächten, um zu hören, ob die Mischung in möglichst vielen Hörsituationen funktioniert. Vom Autoradio über kleine PC-Boxen bis zu diversen Wohnzimmer-Anlagen von Freunden. Und natürlich immer im Vergleich mit ein paar amtlichen Referenz-CDs (aber zunächst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder ein Song ist fertig abgemischt. Jetzt treten die beiden fertigen Songs die Reise an, von einer Anlage zur nächten, um zu hören, ob die Mischung in möglichst vielen Hörsituationen funktioniert. Vom Autoradio über kleine PC-Boxen bis zu diversen Wohnzimmer-Anlagen von Freunden. Und natürlich immer im Vergleich mit ein paar amtlichen Referenz-CDs (aber zunächst kommt noch das Achtelfinale gegen England. Soviel Zeit muss sein).</p>
<p>Pre-Master:</p>
<p>Alle 3 Versionen des Songs findet ihr auf der Seite <a title="Projekt  1507 - Arbeitsstand" href="http://nostars-allstars.de/?page_id=9" target="_self">Arbeitsstand</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Urheberrecht und Creative Commons</title>
		<link>http://www.nostars-allstars.de/2010/06/06/urheberrecht-und-creative-commons/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 12:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Label gründen?]]></category>

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		<description><![CDATA[Das deutsche Urheberrecht trifft natürlich auch auf meine Veröffentlichungen zu. Es regelt, welche Rechte ich habe und wie mein Werk genutzt werden darf. Grundsätzlich kann ich das Urheberrecht an meinem Werk nicht veräußern und habe das ausschließliche Recht über die Verwendung zu bestimmen. Zudem steht mir eine angemessene Vergütung für die Nutzung des Werkes zu. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Das deutsche Urheberrecht trifft natürlich auch auf meine Veröffentlichungen zu. Es regelt, welche Rechte ich habe und wie mein Werk genutzt werden darf. Grundsätzlich kann ich das Urheberrecht an meinem Werk nicht veräußern und habe das ausschließliche Recht über die Verwendung zu bestimmen. Zudem steht mir eine angemessene Vergütung für die Nutzung des Werkes zu.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das ist im Großen und Ganzen der Kern des Urheberrechts. Ich brauche es auch nicht zu beantragen. Ich habe es automatisch, sobald ich ein Werk veröffentliche.<span id="more-198"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Jetzt gibt es seit ein paar Jahren unter dem Begriff <strong>Creative Commons</strong> eine Lizenz, die bei flüchtiger Betrachtung scheinbar anstelle des Urheberrechts verwendet werden kann. Dem ist nicht so. Was aber hat es dann damit auf sich?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Urheberrecht an meine Werken habe ich. Automatisch. Selbst wenn ich wollte, könnte ich es nicht los werden. Mit einer Creative Commons Lizenz kann ich, quasi als Ergänzung zum Urheberrecht, die Nutzung regeln. Einfach ausgedrückt kann ich sagen: <strong><em>“Liebe Musikhörer, hört, kopiert und verteilt meine Musik so oft ihr wollt, solange ihr mich als Autor nennt und kein Geld damit verdient.”</em></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Warum hefte ich dann nicht einfach obigen Satz an jedes meiner Lieder? Ganz einfach: das wäre, wenn auch klar formuliert, juristisch wohl etwas dünn. Creative Commons hat es sich zum Ziel gesetzt, Lizenztexte zu erstellen, die einfach anwendbar und rechtlich “wasserdicht” sind. Dadurch ergibt sich für mich eine unkomplizierte und sichere Anwendung eines juristisch doch sehr komplexen Vorgangs. Nicht zu unterschätzen ist auch, dass sich die Hörern sicher sein können, wie sie mit meiner Musik umgehen dürfen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wer es gerne etwas genauer hat, sollte sich direkt <a title="Deutsche Homepage von Creative Commons" href="http://de.creativecommons.org/" target="_blank">bei Creative Commons umschauen</a>.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Warum aber sollte ich die Nutzung auf die Art freigeben?</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><a title="Kleine Linksammlung" href="http://nostars-allstars.de/?p=197" target="_self">An anderer Stelle</a> erwähnte ich bereits den von <a title="Andrew Dubber" href="http://www.newmusicstrategies.com/who-we-are/andrew-dubber/" target="_blank"><strong>Andrew Dubber</strong></a> beschriebenen <strong>Ablauf beim Musikkauf</strong>: zunächst muss man Musik hören, dann wird man sie vielleicht mögen und erst dann entscheidet man sich eventuell auch zum Kauf. Fehlt der erste Schritt, geht die Musik sowieso komplett an einem vorbei.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wichtig ist also, dass möglichst viele Menschen die Musik hören können. Nur wie schafft man das? Der große Musikzirkus investiert große Budgets um ihre Künstler im Radio und Fernsehen zu platzieren. Neuen Veröffentlichungen von etablierten Künstlern entkommt man eigentlich nicht. Irgendwo hört man sie immer. Je häufiger, um so wahrscheinlicher steigen die Verkaufszahlen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Als unbekannter Musiker, oder Label in Gründung kann ich da nicht mithalten. Ich muss andere Wege finden um gehört zu werden. Die Veröffentlichung unter einer Creative Commons Lizenz ist ein solcher. Ich ermögliche jedem meine Musik zu hören und an andere weiter zu geben. Früher war so etwas in dieser Form nicht möglich. Dank des Internets kann ich diese Möglichkeit nutzen und das werde ich.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Bedenken </strong>bei einem solchen Vorgehen hört man auch ab und an. <em>“Du kannst doch deine Musik nicht einfach verschenken”</em> oder <em>“dann hören ja alle deine Musik ohne was zu zahlen”</em> sind die gängigsten. Aber der Musikmarkt wandelt sich. Das Festhalten an alten Strukturen ist bei jedem Wandel zu beobachten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Mich erinnern diese Argumente eher an die<strong> 1920er Jahre</strong>, als im aufkommenden Radio Musik gespielt wurde und es massive Proteste seitens der Musikindustrie gab: Schließlich könne ja dann jeder Musik hören, ohne zu zahlen. Das mache die Musikbranche kaputt. Aus heutiger Sicht war es genau andersherum: <strong>durch das Radio wurde das enorme Wachstum der Plattenfirmen erst möglich</strong>. Das selbe Prinzip: je mehr Menschen die Musik hörten, um so deutlicher stiegen die Verkaufszahlen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Den aktuellen Wandel kann eh niemand aufhalten. Auch weiß keiner, wo die Reise genau hingeht. Ich für meine Teil versuche die Chancen zu nutzen, die ich sehe. Alte Strukturen an denen ich festhalten könnte hab ich persönlich nicht, daher fällt es mir auch leicht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Etablierte Vertreter der Branche tun sich da offenbar schwer. In allen möglichen Ecken <a title="Beitrag auf musicthinktank.com" href="http://www.musicthinktank.com/blog/dear-rock-stars.html" target="_blank">suchen sie nach Schuldigen</a> und zeitweise gehen sie sogar <a title="Beitrag auf tonspion.de" href="http://www.tonspion.de/neues/neueste/244956" target="_blank">gegen Hörer</a> vor. Ich schüttele verwundert den Kopf und schließe diesen Artikel mit einem Zitat von <strong>Liam Gallagher</strong> zu illegalen Musikdownloads (gefunden bei <a title="Beitrag auf 11k2" href="http://11k2.wordpress.com/2010/04/19/liam-gallagher-und-filesharing-woruber-beklagt-ihr-euch/" target="_blank"><strong>11k2</strong></a>): <em>“Mich stört das nicht. Ich hasse diese ganzen blöden Rockstars, die sich darüber beklagen: Hey, wenigstens laden sie eure Scheiss-Musik runter, ihr Schwänze, und schenken euch ihre Aufmerksamkeit, oder etwa nicht? Ihr solltet euch verfickt noch mal darüber freuen. Worüber beklagt ihr euch? Ihr habt jeder fünf verfickte Villen, also haltet die Fresse.”</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Projekt 1507 &#8211; Song 12</title>
		<link>http://www.nostars-allstars.de/2010/05/28/projekt-1507-song-12-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 21:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hörproben]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist soweit. Der erste Song ist fertig. Auch wenn an anderer Stelle des Projekts noch ein paar Aufnahmen zu machen sind, haben wir schon mit dem finalen Mischen begonnen. Die Bezeichnung &#8220;Pre-Master&#8221; bedeutet dabei nicht, dass wir selbst noch weitere Mischungen vornehmen. Es ist vielmehr so: wenn wir alle Pre-Master erstellt haben, wird das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist soweit. Der erste Song ist fertig. Auch wenn an anderer Stelle des Projekts noch ein paar Aufnahmen zu machen sind, haben wir schon mit dem finalen Mischen begonnen. Die Bezeichnung &#8220;Pre-Master&#8221; bedeutet dabei nicht, dass wir selbst noch weitere Mischungen vornehmen. Es ist vielmehr so: wenn wir alle Pre-Master erstellt haben, wird das Mastering dem Projekt den letzte Schliff geben. Das Mastering wird extern, von einer anderen Person übernommen, die sich dem Ganzen dann mit frischen Ohren annimmt und finalisiert.</p>
<p>Pre-Master:</p>
<p>Alle 3 Versionen des Songs findet ihr auf der Seite <a title="Projekt 1507 - Arbeitsstand" href="http://nostars-allstars.de/?page_id=9" target="_self">Arbeitsstand</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer macht die Musikindustrie kaputt?</title>
		<link>http://www.nostars-allstars.de/2010/05/02/wer-macht-die-musikindustrie-kaputt/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 14:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Label gründen?]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja ja, die bösen Raubkopierer sind schuld. Oder gibt es ein Bürgerrecht auf kostenfreie Musik? Ohne Polemik wird scheinbar nicht mehr über Musik gereden, dabei ist es doch eigentlich ganz anders&#8230; Ich gebe es jetzt mal zu: ich bin einer von denen, die sich Musik noch kaufen. So richtig zum in die Hand nehmen, auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Ja ja, die bösen Raubkopierer sind schuld. Oder gibt es ein Bürgerrecht auf kostenfreie Musik? Ohne Polemik wird scheinbar nicht mehr über Musik gereden, dabei ist es doch eigentlich ganz anders&#8230;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ich gebe es jetzt mal zu: ich bin einer von denen, die sich Musik noch kaufen. So richtig zum in die Hand nehmen, auf CD. Und manchmal erwerbe ich mittlerweile auch einzelne Titel als mp3. Trotzdem scheu ich mich nicht, auch zu kopieren. Für den mp3-Player im Auto, fürs Büro, von und für Freunde. Hätte ich vor allem letzteres nicht schon immer gemacht, wäre mein musikalischer Horizont deutlich kleiner.<span id="more-194"></span> In den 80ern war es normal, dass sich im Freundeskreis nur einer eine LP kaufte und die anderen davon ein Kopie auf Tape machten. Bei 10 Freunden hatte man so vom selben begrenzten Taschengeld das 10-fach an Musik. Neuerdings beobachte ich bei einigen aufkommende Skrupel wenn es darum geht, Musik im Freundeskreis zu teilen. Die Propaganda scheint zu fruchten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Es ist offensichtlich, dass die Musikindustrie einen massiven Umsatzeinbruch hatte</strong>. In den letzten 5 Jahren (2004 &#8211; 2008) sanken die jährlichen Ausgaben der Deutschen für Musik um 194 Mio. Euro. Übrig bleibt ein Markt von 1,56 Milliarden Euro. (Quelle: <a title="Tera Studie" href="http://www.musikindustrie.de/aktuell_einzel/back/84/news/tera-studie-zu-wirtschaftlichen-folgen-von-raubkopien-jetzt-in-deutscher-version-zum-download/" target="_blank">Bundesverband Musiindustrie</a>)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zahlen in der Höhe sind so abstrakt, dass es leicht ist zu sagen: <em>So ein Haufen Geld. Die solln mal nicht meckern</em>. Aber es ist vollkommen egal, wie hoch die absolute Zahl ist. Der Rückgang entspricht 11%. Und 11% Umsatzrückgang kann niemand auf die leichte Schulter nehmen, egal ob es der Bäcker an der Ecke ist oder der globale Industriekonzern. Also gilt es die Ursache zu untersuchen und eine Lösung zu finden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das fatale ist: <strong>die Musikindustrie hat als einzige Ursache die Raubkopierer ausgemacht.</strong> Folgerichtig ist die einzige Lösung ein massives Vorgehen gegen Kopien in jeglicher Form. Von technischen Beschränkungen (DRM) über unzählige Abmahnungen bis zu intensiver Lobbyarbeit für eine schärfere Gesetzgebung.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Eigentlich klar, dass daraus eine Gegenbewegung entsteht. Der Ruf der Musikindustrie hat mächtig gelitten. Selbst kleine Labels werden von Musikhörern als “das Böse” wahrgenommen, wie ich kürzlich in <a title="Gulli Interview mit Eva Kiltz" href="http://www.gulli.com/news/fachgespr-ch-mit-eva-kiltz-vom-vut-2010-03-10" target="_blank">einem Interview lesen</a> konnte. Die Idee einer Kulturflatrate hätte ohne die Drohkulisse seitens der Industrie nicht so hohe Wellen geschlagen. Es gipfelt in der Forderung nach prinzipiell kostenfreier Musiknutzung, was aus Künstlersicht keine lebensfähige Alternative sein kann.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Eine verfahrene Situation, die auf beiden Seiten mit Polemik und gegenseitiger Schuldzuweisung aufrecht erhalten wird. <strong>Mangels glaubwürdiger Argumente traue ich keiner Seite mehr</strong>.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Also hab ich ein wenig recherchiert um mir ein eigenes Bild zu machen. Ausgehend von der Überlegung, dass die Musikindustrie in den 80ern und 90ern überproportional gewachsen und jetzt eben auf eine Normalmaß geschrumpft ist, habe ich nach Statistiken gesucht, die diese These belegen oder eben nicht. Leider fand ich keine Umsatzstatistiken zu Musikverkäufen vor 1995.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Als wesentlich interessanter hat sich eine <a title="die Rezession in der Musikindustrie - eine Ursachenanalyse" href="http://musikwirtschaftsforschung.wordpress.com/2009/06/25/die-rezession-in-der-musikindustrie-eine-ursachenanalyse/" target="_blank">wissenschaftliche Arbeit </a>erwiesen, über die ich gestolpert bin. Klare, nachvollziehbare Argumente, die die Veränderungen des Musikmarktes in den letzten 40 Jahren darstellen und begründen. Bar jeder Polemik taugt die Arbeit nicht für große Schlagzeilen, ist aber (oder gerade deshalb) eine der ganz wenigen vernünftigen Äußerungen zu dem Thema, die ich kenne.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Kurz skizziert kommt die Arbeit zu folgendem Schluss:</p>
<blockquote>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ende der 60er hat sich der Musikmarkt von Singles hin zu LPs gewandelt, mit einem Höhepunkt Ende der 70er. LPs haben eine deutlich höhere Marge als Singles, wodurch die Umsatzzahlen stiegen. Die Einführung der CD brachte in den 80ern und 90ern nochmals einen massiven Umsatzschub, da – zusätzlich zu den neuen Veröffentlichungen – alte Aufnahmen mindestens einmal erneut auf CD erschienen. Nach der Jahrtausendwende hat sich durch das Internet der Markt gewandelt. Es werden wieder deutlich mehr Singles bzw. Einzeltracks gekauft, die Longplayer gehen zurück. Die Gesamtzahl der verkauften “Einheiten” bleibt dabei nahezu gleich, durch die geringere Marge bei Einzeltracks schrumpft allerdings der Umsatz. Ein weitreichender Einfluss der “Raubkopierer” am Umsatzrückgang wird dagegen ausgeschlossen.</p>
</blockquote>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wer etwas Zeit hat, sollte <a title="die Rezession in der Musikindustrie - eine Ursachenanalyse" href="http://musikwirtschaftsforschung.wordpress.com/2009/06/25/die-rezession-in-der-musikindustrie-eine-ursachenanalyse/" target="_blank">die ganze Arbeit</a> lesen. Eine erfreulich nüchterne Betrachtung der Situation.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Es ist also so, dass sich der Musikmarkt wandelt</strong>. Ok, dass ist im Wirtschaftsleben normal. Nach 30 Jahren das eigene Geschäftsmodell zu überdenken und auf neue technische Entwicklungen zu reagieren kann nicht zu viel verlangt sein. Wohlgemerkt: mir tut es um jeden einzelnen Mitarbeiter leid, der durch diesen Wandel seinen Job verliert. <strong>Die Schuld daran den Kunden zu geben ist</strong> mit nichts zu rechtfertigen und auf Dauer <strong>unternehmerischer Selbstmord</strong>.</p>
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		<title>Kleine Linksammlung</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 18:07:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Label gründen?]]></category>

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		<description><![CDATA[Jede Menge interessante Seiten finden sich im Netz. Meinen Umgang mit Bookmarks würde ich als eher chaotisch bezeichnen. Grund genug, hier mal ein paar Dinge zu sammeln, um sie wieder zu finden. Jonathan Coulton ist ein Singer-Songwriter aus Brooklyn, auf den ich durch einen Artikel in der NY-Times aufmerksam wurde. Interessanterweise hat er einen ähnlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Jede Menge interessante Seiten finden sich im Netz. Meinen Umgang mit Bookmarks würde ich als eher chaotisch bezeichnen. Grund genug, hier mal ein paar Dinge zu sammeln, um sie wieder zu finden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><a title="Homepage von Jonathan Coulton" href="http://www.jonathancoulton.com/" target="_blank"><strong>Jonathan Coulton</strong></a> ist ein Singer-Songwriter aus Brooklyn, auf den ich durch einen <a title="Artikel über Jonathan Coulton" href="http://www.nytimes.com/2007/05/13/magazine/13audience-t.html?pagewanted=1&amp;_r=2" target="_blank">Artikel in der NY-Times</a> aufmerksam wurde. Interessanterweise hat er einen ähnlichen Ansatz verfolgt wie ich <span id="more-197"></span>in <a title="Mien Notiz-Blog 2008" href="http://nostars-allstars.de/?page_id=13" target="_blank">meinem Notiz-Blog</a>: ein Jahr lang, jede Woche einen Song auf der Homepage veröffentlichen. Nur hat Jonathan Coulton das Ganze deutlich konsequenter durch gezogen. Er hat seinen Job gekündigt und tatsächlich jede Woche einen fertigen Song als Podcast online gestellt. Dagegen habe ich jeweils nur Song-Skizzen erstellt, nach einem Jahr eine Auswahl erstellen lassen und arbeite jetzt an den 13 Songs weiter bis sie fertig sind.<br />
Neben der Tatsache, dass mir die Musik von Jonathan Coulton gefällt, finde ich es auch ein schönes Beispiel, was im Internet möglich ist. Er ist er selbst, bleibt authentisch und hat beharrlich weiter gemacht. Das wird von seinen Fans honoriert, so dass er mittlerweile davon leben kann. Glückwunsch.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ein anderes Beispiel für eine hohe Resonanz im Internet abseits des großen Musikzirkuses ist der <a title="Homepage von David Carroll" href="http://www.davecarrollmusic.com/" target="_blank"><strong>kanadische Folkmusikers David Carroll</strong></a>. Eine Fluggesellschaft demolierte seine Taylor Gitarre beim Verladen und wollte hinterher nicht Schuld daran sein. Die frustrierende Auseinandersetzung danach packte er in einen Song und stellte in auf YouTube. Das sehr witzig umgesetzte Lied <a title="Song: United Breaks Guitars" href="http://www.youtube.com/watch?v=5YGc4zOqozo" target="_blank">United Breaks Guitars</a> machte letztes Jahr schnell die Runde und verhalf David Carroll zu einiger Bekanntheit. Da Airlines wohl zu einer eher trägen (wenn überhaupt) Reaktion auf solcherlei Ungemach neigen, schrieb David Carroll 2 weitere Songs zu dem Thema. Auch die Firma Taylor, Hersteller der Gitarre, nutzte die entstandene Aufmerksamkeit um auf den <a title="Video: Taylor Guitars" href="http://www.youtube.com/watch?v=n12WFZq2__0&amp;feature=related" target="_blank">richtigen Umgang mit Fluglinien hinzuweisen</a>: Gitarren dürfen meistens als Handgepäck mit an Bord genommen werden. Da die Angestellten das oft nicht wissen, sollte man sich die Transportbestimmungen der Fluggesellschaft ausdrucken und damit das Bodenpersonal belehren&#8230;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im Kern geht es beim Musik machen immer nur um eins: um die Musik. Nicht mehr und nicht weniger. Wer wirklich ernsthaft als Musiker leben will, muss sich von falschen Träumen verabschieden, konsequent und ehrlich bleiben, und hart arbeiten. Das ist der Kern des sehr lesenswerten Artikel <a title="How to make a living with music" href="http://www.dannybarnes.com/blog/how-make-living-playing-music" target="_blank">How to make a living with music</a> von <strong><a title="Homepage von Danny Barnes" href="http://www.dannybarnes.com/" target="_blank">Danny Barnes</a></strong>, einem amerikanischen Musiker.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch eine wissenschaftliche Betrachtung des sich wandelnden Musikmarkes kann interessant sein, wenn sie – wie das folgende Beispiel – konkret wird und dabei noch leicht zu lesen ist. <strong>Andrew Dubber </strong>hat vor einem Jahr “<a title="E-Book, deutsche Version" href="http://www.contentsphere.de/serendipity/pages/ebook.html" target="_blank"><strong>Die 20 Punkte über Musik im Web, die Du wissen musst</strong></a>”verfasst (im Original: <a title="E-Book, englische Version" href="http://www.newmusicstrategies.com/ebook/" target="_blank">The 20 things You Must Know About Music Online</a>, deutsche Übersetzung von Wolfgang Senges). Meinem Verständnis für den aktuellen Wandel hat es wirklich gut getan. Ich sehe ein paar der Punkte zwar kritisch, hatte aber auch ein Aha-Erlebnis bei der Frage: Warum kaufen Menschen Musik? Zunächst müssen sie die Musik hören. Das ist der erste Schritt. Ein Teil der Hörer wird die Musik mögen. Das ist der 2. Schritt. Erst dann, im 3. Schritt, werden sich ein paar dazu entschließen, die Musik zu kaufen. Eigentlich ganz einfach. Im Umkehrschluss bedeutet das: ich werde niemanden dazu bringen Musik zu kaufen, wenn ich ihm nicht die Möglichkeit gebe, sie anzuhören. So oft er will. In guter Qualität. In voller Länge.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Eine direkte Umsetzung dieser These machen z.B. <a title="Homepage von Nine Inch Nails" href="http://nin.com/" target="_blank"><strong>Nine Inch Nails</strong></a>, in dem sie ihre Musik unter <a title="Was ist CC?" href="http://de.creativecommons.org/was-ist-cc/" target="_blank">CC-Lizenz</a> veröffentlichen und zum kostenfreien Download anbieten. Damit ist die nicht-kommerzielle Weitergabe der Musik erlaubt, ja sogar explizit erwünscht. Wer die Musik mag und dann auch etwas kaufen will (oben erwähnter Schritt 3), greift zur üppig aufgemachten CD. Und das tun in diesem Fall nicht wenige. NIN-Mastermind <strong>Trent Reznor</strong> hat sich vor ein paar Wochen Gedanken zum Thema <a title="Trent Reznor im NIN-Forum" href="http://forum.nin.com/bb/read.php?30,767183,767183#msg-767183" target="_blank">Was wollte man als unbekannter Künstler tun?</a> gemacht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zum Schluss der kleinen Linksammlung noch <strong>“Der Wahrheit in die Musikbusiness”</strong>, ein Blog eines Musikers, der anonym aus dem Nähkästchen plaudert. Aus Urhebersicht schreibt er zum Thema Videosperren wegen des Streits zwischen Gema und Youtube: <a title="Der Wahrheit in die Musikbusiness" href="http://derwahrheit.wordpress.com/2010/03/11/meine-youtube-videos-sind-nun-gesperrt-danke-gema/" target="_blank">“Die ganze Aktion schadet mir also mehr als dass sie mir hilft, denn tatsächlich ist YouTube einer der wichtigsten Fan-Akquise-Kanäle für meine Band”</a>. Erstaunlich auch, dass er als Musiker kaum Auskunft darüber erhält, wer tatsächlich die Sperrungen veranlasst. Und ein Entsperren kann er als Rechteinhaber auch nicht erreichen.</p>
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		<title>Projekt 1507 &#8211; Song 16</title>
		<link>http://www.nostars-allstars.de/2010/03/31/projekt-1507-song-16/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 17:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hörproben]]></category>

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		<description><![CDATA[Im heutigen Vergleich von Roh- und Arbeitsfassung gibt es ein Liedchen, das ich ursprünglich als eigenständigen Song geschrieben habe. So richtig zufrieden war ich damit nie. Im Kontext des Projektes passt es aber sehr gut. Deshalb habe ich es mit neuem Text versehen in das Projekt übernommen. Es wird übrigens, als vorletztes Stück, das abschließende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im heutigen Vergleich von Roh- und Arbeitsfassung gibt es ein Liedchen, das ich ursprünglich als eigenständigen Song geschrieben habe. So richtig zufrieden war ich damit nie. Im Kontext des Projektes passt es aber sehr gut. Deshalb habe ich es mit neuem Text versehen in das Projekt übernommen.</p>
<p>Es wird übrigens, als vorletztes Stück, das abschließende Duett der Handlung sein. Die Arbeitsfassung enthält zunächst nur eine der beiden Stimmen.</p>
<p>Rohfassung:</p>
<p>Arbeitsfassung:</p>
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